Vorausblicken: Der Skisport nach Corona.

Unser wichtigstes Anliegen schicken wir vorweg: Allen Kunden und deren Angehörigen, die an COVID19 erkrankt sind, schicken wir herzliche Genesungswünsche bzw. freuen uns, sollte es Euch gesundheitlich bereits besser gehen.

Äußere Krisen bedeuten die Chance, sich zu besinnen. Indem Sie uns einen Moment des Innehaltens gewähren. Oder – drastischer – uns existenziell berühren und uns zur Neuorientierung zwingen. Um mit uns selbst zu beginnen: Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Corona werden ORIGINAL+ am Ende des Tages gut tun. Genauso wie sie dem Skisport gut tun können. Vorausgesetzt, unser Blick nach vorne ist scharf. Vorausgesetzt, wir erlauben uns, zu träumen. Vorausgesetzt, wir verstehen jetzt, dass wir das gemeinsam tun müssen. Und vorausgesetzt, wir nehmen uns die Mut und die Kraft, die es jetzt braucht.

Unsere Geschichte blickt in den Skiwinter 2020/2021, und alle Winter danach. In 6 Kapiteln schlagen wir eine Zukunftsvision vor, die wir mit Dir erfahren wollen.

Kapitel 1 – STILLE.

Mitte März zieht eine sonst nur bei starkem Schneefall merkbare Stille ein. „Nichts geht mehr“ ist ein häufiger Satz oder Gedanke; die Situation merkwürdig und ungewohnt. Angst und Unsicherheit spürbar. Auch ORIGINAL+ ist wie viele andere schwer getroffen. Damals ist unser erfolgreicher Fernsehauftritt bei 2M2M gerade 3 Wochen her, das Geschäft danach brummt, unsere Skitests sind ausgebucht. Nun stehen die Lifte still, Skitourengehen ist weitgehend verboten, zahlreiche unserer Kunden sind zudem in Quarantänegebieten. Wir sagen 20 Skitests und Events ab, müssen unseren Factory Store schließen. Am Freitag den 13.03. sitzt unser Team den letzten Tag gemeinsam in der Firma zusammen, bevor wir in 2 getrennten Gruppen (Produktionsteam / Home Office Team) weiterarbeiten. Wir beschließen interne Abläufe und Richtlinien, verstärken die bei uns bereits Ende Februar implementierten Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO für Firmen, fixieren die Tools für die Zusammenarbeit via Teleworking, und gehen dann 30 Minuten der wichtigsten Frage nach: „Wo soll ORIGINAL+ stehen, wenn dieser Sturm vorbei ist?“. Das gemeinsame Nachdenken bringt vieles offen an die Oberfläche: Das Positive: Wir bauen den aktuell hochwertigsten Ski am Markt. Wir haben mit unserer Konfigurationstechnologie einen Schlüssel gefunden, wie wir maßgefertigte Ski zu einem fairen Preis anbieten können. Wir haben Eigentümer, auf deren Kompetenzen und Rückhalt wir vertrauen können. Wir haben uns, ein junges, motiviertes und kompetentes Team. Und, wir haben eine treue, begeisterte und uns begeisternde Stammkundschaft. Aber dem steht gegenüber, dass wir zu verletzlich sind: Wir sind zu abhängig von gewissen Lieferanten. Wir haben als Startup zu wenig Reserven, um eine lange Durststrecke ohne Schaden zu überstehen. Wir sind trotz aller Agilität manchmal zu langsam, und in manchen Ansätzen in bereits bestehende Fußstapfen getreten. Wir schließen das Meeting, und den Factory Store mit zwei Zielen: Wir wollen „nach Corona“ unabhängiger sein. Und wir wollen mit noch mehr Selbstvertrauen und Kompetenz eigene Spuren hinterlassen. Nach diesem Freitag wirbelt dann mal für einige Tage der Orkan aus schlimmer Krankheit, Sorge, Politik, Isolation und Unsicherheit. Wir sind froh, dass alle Mitarbeiter gesund sind, und ziehen uns zurück – wissend, dass jeder Orkan mal endet. Wie jeder Ausnahmezustand, der sonst keiner wäre.

Kapitel 2 – VOGELPERSPEKTIVE.

Aktuell entwickeln wir Tourenski. Das ist ein purer Zufall – hätten wir aktuell Pistenski in Entwicklung, stünde die Entwicklung still. So dürfen wir in der zweiten Märzhälfte mit einer Ausnahmegenehmigung mit Prototypen zur sogenannten „Validierung“ auf Skitour. Und erleben Besonderes und einen privilegierten Blick von oben. Die Berge sind ruhig, und selbst im Kleinen blüht die Natur auf. Auf einer Tour zum Labenberg auf der Salzburger Postalm ist der Himmel blau, kein einziger Kondensstreifen sichtbar. In der Stille hebt ein riesiger Greifvogel ab, und zieht seelenruhig seine Runden. Er spielt mit dem Wind, und scheint damit einfach seine Freude zu haben. Ziemlich lange steht er so, beobachtet, bis er dann abdreht und weiterfliegt. Es ist ein einzigartiger und schöner Anblick. Und auch eine historisch einzigartige Chance, die wir als Menschheit hier erhalten: Erleben zu dürfen, wie die Umwelt regeneriert, wenn der Mensch teilweise „still steht“, wie sich die Balance zurück verschiebt zu einem gesünderen Maß. Wir wissen heute bereits, dass der Ursprung aller großen Pandemien und Epidemien der letzten 3 Jahrzehnte letztendlich von uns Menschen herbeigeführt wurde. Durch Zerstörung des Gleichgewichts in der Natur, Reduktion der Artenvielfalt, Zerstörung von wilden Lebensräumen und Handel mit Wildtieren: Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein Erreger wie das Coronavirus entstehen konnte. Und es wird in dieser Art (oder schlimmer) weitergehen, wenn wir nicht sofort etwas ändern. Und gleichzeitig erleben die meisten von uns privat ja aktuell was Spannendes: Der durch Corona erzwungene Fokus lenkt unseren Blick auf das Wesentliche: Gesundheit, Familie, Freunde, Solidarität und sich selbst. Wir lernen, es geht auch ganz gut ohne tägliches Autofahren, ohne regelmäßige Flugreisen und ohne unbeschränkten Konsum. Die Ruhe tut uns einige Tage sogar richtig gut. Viele berichten gerade, dass sie so richtig „runterkommen“. Wie überall im Leben geht es um die Balance. Wenn nun die rigiden Maßnahmen teilweise gelockert werden, freuen wir uns, wieder rausgehen zu dürfen. Aber gleichzeitig ist es notwendig, die Lernkurve aus der Pause zu verinnerlichen und mitzunehmen. COVID-19 ist am Ende des Tages ein riesiger Hilfeschrei der Umwelt an die Menschheit – oder auch eine ziemlich letzte Warnung. Unser Anspruch muss zukünftig sein, dem Greifvogel auf der Postalm auch weiterhin seinen Lebensraum zu geben, und ihn auf seinen Steigflügen beruhigt nach unten sehen zu lassen. Unsere Handlungsoptionen sind gut erforscht und ziemlich eindeutig. Wer jetzt glaubt, „die Wirtschaft wieder hoch zu fahren“ sei alles, liegt falsch. Wir brauchen ein sinnvolles Gleichgewicht, und ein vernünftiges Maßhalten. Bei ORIGINAL+ folgen wir hier dem Konzept der „Planetary Boundaries“ der Universität Stockholm, einem eigentlich sehr simpel zu befolgendem Rahmenwerk. Ganz einfach ausgedrückt: Wir sind die erste Generation, die wissenschaftlich abgesichert ausreichend darüber informiert ist, dass wir die Stabilität und Fähigkeit der Erde unterminieren, den menschlichen „Fortschritt“ wie wir ihn kennen, zu unterstützen. Oder noch klarer: Wenn wir jetzt nochmal so weitermachen, fahren wir den Planeten an die Wand. Um auf dem kleinen Maßstab unseres Unternehmens zu beginnen: Unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zum klimaneutralen Ski bekommen noch mehr Fokus. Unser Plan hat vier Stufen, und wir bitten Dich, diese einfachen Maßnahmen auch zu unterstützen und zu befolgen:

  • REDUZIEREN
    DU: Kaufe nur den Ski, den Du wirklich brauchst. Kaufe die höchstmögliche Qualität.
    ORIGINAL+: Baue ein maßgefertigtes Produkt, nur auf Bestellung und damit nur dann wenn es wirklich benötigt wird.
  • REPARIEREN
    DU: Serviciere und repariere Dein Produkt so hochqualitativ und regelmäßig wie möglich.
    ORIGINAL+: Hilft Dir mit unserem Servicecenter und Serviceangeboten, Dein Material lang perfekt in Schuss zu halten
  • WIEDERVERWENDEN
    DU: Gib Deinem Ski ein zweites Leben (Beispiele) oder nutze Gebrauchtbörsen bzw. Second-Hand-Plattformen.
  • RECYCLE
    DU: Bei uns gekaufte ORIGINAL+ nehmen wir am Ende des Produktlebens zurück und kümmern uns um eine fachgerechte Entsorgung. Gleiches gilt für Deinen anderen Gebrauchtski, wenn Du bei uns einen neuen Ski kaufst.

ORIGINAL+: Unser Schlüssel für ein langfristiges Recycling Konzept ist die durchgängige Digitalisierung unserer Skiproduktion. So kennen wir die komplette und exakte „Assembly“ Deines Skis, und in der Folge somit auch die „Disassembly“. Wie letztere eines Tages erfolgen kann, wissen wir noch nicht, forschen aber mit der FH Salzburg daran.

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KAPITEL 3 – SOLIDARITÄT.

In Zeiten der Krise lernen wir, wer für uns da ist, und wer nicht. Das gilt für jeden von uns als Individuum, das gilt für ORIGINAL+ als Unternehmen. Unser Fazit oder vorweggenommener Rückblick: Durch diese Krise tragen uns unsere treuen Kunden. Durch private Skibestellungen in unserem Online-Shop mitten im März und April, durch aufmunternde Worte und nette Mails (und das tut gut, wir sagen tausend Dank!), durch Gutschein Käufe, durch Vorauszahlungen. Wenn wir weiter oben beschrieben haben, dass wir für zukünftige Krisen Reserven aufbauen müssen, dann haben wir heute gelernt, wo und wie wir das machen werden. Wir schreiben unseren Businessplan gerade neu, und die Eckpunkte stehen bereits: Noch stärkerer Fokus auf unsere Kunden; Ausbau unserer technologischen Möglichkeiten im Bau von maßgefertigten Ski; und dann eine ganze Reihe von sinnvollen Services rund um unsere Skiprodukte: Wir launchen bald einzigartige Ski-Erlebnisse, abseits des Mainstreams – bleib Da gespannt auf die nächsten Wochen!

Wir lieben und leben Skikultur, und das ist unser Beitrag dazu. Und all das werden wir exklusiv mit unseren Kunden - oder neudeutsch: unserer Crowd - teilen.

KAPITEL 4 – KONZEPT R250.

Corona lehrt uns auf recht klare Weise, was ungezügelte Globalisierung und eine unkontrollierte Deregulierung bringen. Um uns hier nicht falsch zu verstehen: Wir glauben an die Vorteile von Freihandel, an den Abbau von Grenzen und an einen großen, gemeinsamen Wirtschaftsraum. All das macht volkswirtschaftlich Sinn, und wird mittelfristig allen helfen. Das große ABER lautet nur: Ja, aber dann bitte mit gemeinsamen und verbindlichen Regeln – vor allem in Hinblick auf Sozialstandards, Umweltstandards und Arbeitsrecht. Da es diese verbindlichen Standards aber nicht gibt, existiert aus unserer Sicht auch kein fairer Wettbewerb. Was bedeutet das, in Bezug auf die Skiindustrie? ORIGINAL+ fertigt zu 100% in Österreich, und steht am Markt in Konkurrenz mit Herstellern, die teilweise oder vollständig in Asien, Nordafrika, Dubai oder Osteuropa produzieren. Dabei sind wir heute der einzige Skihersteller, der sich zu 100% österreichisch bezeichnen kann. Das bedeutet: Jeder unser Ski wird in Österreich produziert; und unsere Eigentümerstruktur ist zu 100% österreichisch. Es geht sogar noch darüber hinaus: In unserem Gesellschaftsvertrag ist statutarisch verankert, dass das Unternehmen 100% in österreichischer Hand bleibt – eine Besonderheit, die uns ganz wesentlich ist. Wir leben und arbeiten in einem Hochlohnland, bezahlen gerne Steuern für unser hochstehendes und gut funktionierendes Sozialsystem, und finden es gut, dass wir hier bereits sehr gute (wenn auch weiter ausbaufähige) Umwelt- und arbeitsrechtliche Standards haben. Unser Konzept R250 ist nichts anderes als die Manifestation der Tatsache, dass jeder Bauteil und somit die gesamte Wertschöpfung jedes ORIGINAL+ Skis in einem Umkreis von 250km rund um unseren Firmensitz in Salzburg entsteht. Zurück zum Gedanken des fairen Wettbewerbs: Glaubt irgendein Skikäufer wirklich, dass in China, Ukraine, der Tschechischen Republik oder Tunesien hergestellte Ski deswegen günstiger sind, weil man dort das Skibauhandwerk besser oder effizienter beherrscht? Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass es Sinn macht, fast alle systemrelevanten Bauteile (die High-Tech Hersteller von Komponenten wie Stahlkanten, Beläge, Seitenwangen, etc. sitzen fast ausschließlich in Österreich und Süddeutschland) quer durch die Welt zu liefern, dort zusammenzubauen, und dann wieder retour an den Ort der Anwendung zu liefern? Die Antwort liegt auf der Hand und heißt: Wer Ski aus diesen Ländern kauft, kauft folgende Dinge mit: niedrigere bis inexistente Sozialstandards, niedrige bis inexistente Umweltauflagen, teilweise staatliche Subventionitis, und eine deutlich erhöhte CO2 Bilanz durch lange Lieferketten. Dazu kommen, bei zumindest unserem großen Mitbewerber Atomic verstrickte Konzernstrukturen, deren oberstes Ende dann mehrheitlich im Steuerparadies Cayman Island zu finden ist. Dekliniert man, was gemeinhin als österreichische Skimarken verstanden wird, durch, ist letztendlich nicht mehr sehr viel Österreich drinnen: Am meisten wahrscheinlich noch bei Fischer Ski, welches zu 100% in österreichischen Eigentum steht, einen Großteil seiner Ski-Produkte aber in der Ukraine fertigt. Kästle ist heute sowohl was die Herstellung als auch die Eigentümerseite betrifft, weitgehend tschechisch. Weitere Traditionsmarken fertigen mehr oder weniger in Österreich, sind aber 100% französisch (Kneissl) bzw. 100% italienisch (Blizzard). Das Unternehmen Head ist in britischem Eigentum, und fertigt große Teile im tschechischen Budweis. Wir alle erleben heute, was ein funktionierendes Sozial- und Gesundheitssystem in demokratischen Strukturen wert ist; unser Konzept R250 ist die individuelle Lösung für ORIGINAL+.  
Alle Skikäufer bitten wir, in Zukunft ihre persönlichen Überzeugungen auch durch ihre Kaufentscheidungen auszudrücken.

Markus Hlebaina & Max Hofer bei ORIGINAL+ Ski (c) Stefan Machold

KAPITEL 5 – BACK TO THE ROOTS.

Die Schönheit des Skifahrens sehen wir bei ORIGINAL+ aus zwei Blickwinkeln. Einmal, weil die Athletik des Sports faszinierend ist, und Herzen höherschlagen lässt: Eine geschnittene Kurve voller Dynamik, ein Tiefschneehang wie aus Wolken, genussvolles Gleiten. Und dann die Einzigartigkeit des Skifahrens; dass man diese Erlebnisse in wunderschöner Natur mit Freunden und Familie gemeinsam erleben kann. Unser Plädoyer heißt: Besinnen wir uns diesen Dingen, denn sie werden es sein, die uns langfristig Freude und Sinn an der Bewegung geben. In der Skiindustrie wird oft vom „Trend“ Skitourensport gesprochen. Wir sind überzeugt, es ist kein Trend, sondern eine Renaissance, weil diese ursprünglichste Form des Skifahrens (hochgehen und runterfahren) in ihrer einfachen Eleganz viele Menschen heute einfach tief drinnen anspricht. 2015 stand bei den Gründungsideen zu ORIGINAL+ auf einer Kreidetafel geschrieben, was wir in der Skiindustrie verändern wollen: Einfacher, verständlicher, nachhaltiger, schöner. Das gilt vollinhaltlich auch heute!

KAPITEL 6 – UNSER VERSPRECHEN. UNSERE BITTEN.

Wir werden weiterhin jeden Tag unser Bestes geben, um hochwertigste Alpinski in individueller Maßfertigung zu bauen. Vertraue, wie bisher 1.600 begeisterte Kunden, in uns.

Wir werden weiter unsere „modernste Skimanufaktur der Welt“ auf- und ausbauen; in Österreich und mit unserem Konzept R250 in der Wertschöpfungskette. Triff Deine Ski-Kaufentscheidung mit Bedacht (Wir sagen dazu: „Gscheit Skifahren“).

Wir werden noch für Herbst 2020 die ORIGINAL+ Tourenskimodelle vorstellen. Freu‘ Dich vor auf Tourenski, mit denen Du Deine ganz persönlichen Spuren ziehst.

Wir werden unsere Reserven mithilfe unserer Eigentümer UND Kunden in Form eines innovativen Crowd-Finanzierungsmodelles stärken… und Benefits in Form von exklusiven Services, Workshops und Produkten  zurückgeben. Unterstütze uns, wenn Dir das wichtig und möglich ist (die Details geben wir Anfang Mai bekannt).

Wir sind weiterhin direkt und persönlich für Dich da. Nutze unsere fachlich kompetente Telefonberatung. Besuche bald wieder unsere Manufaktur. Freu Dich auf unsere Serviceangebote. Verbessere Dein Skifahren.

Siegfried Rumpfhuber im Namen des gesamten Teams von ORIGINAL+

Vorfreude mit ORIGINAL+

Bestelle jetzt Deinen persönlichen Ski & wir schenken Dir eine Tyrolia Bindung im Wert von 130 € dazu!

Code: VORFREUDE_2020 gültig bis 30.06.2020

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Die Auslieferung Deiner maßgefertigten Ski erfolgt im Herbst 2020.

Siegfried Rumpfhuber von ORIGINAL+ am Kitzsteinhorn (c) Stefan Machold

P.S. Wenn es Dir möglich ist unterstütze kleine, lokale Unternehmen - von Spielzeuggeschäften bis Blumenläden und verzichte auf Deine Bestellungen bei Online-Riesen. Auch kleine Online-Händler, wie wir, sind auf Deine Unterstützung angewiesen.
Wir bedanken uns schon jetzt für Dein Vertrauen und Deinen Support.

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